"Metro-Beschäftigten helfen"



"Metro-Beschäftigten helfen" Unterstützung für die von der Schließung ihrer Filialen bedrohten Metro-Beschäftigten hat die Marzahn-Hellersdorfer SPD-Abgeordnete Liane Ollech gefordert. Nach einem Gespräch mit dem Geschäftsführer der Metro-Filiale Berlin-Marzahn, Herrn Wieland, erklärte sie: "Ich erwarte, dass die Geschäftsführung ihrer Verantwortung für die Beschäftigten gerecht wird. Auch die Bundesagentur für Arbeit muss unbedingt aktiv werden. Ein gemeinsames Gespräch mit der Geschäftsleitung, dem Personalrat und der Bundesagentur ist zwingend notwendig, um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Hilfestellung zu leisten und eine Perspektive aufzuzeigen. Die Schließung des Standortes ist auch ein großer Verlust für das Gewerbegebiet Springpfuhl.“ Am Standort Berlin-Marzahn stehen rund 180 Mitarbeiter vor einer ungewissen Zukunft. Die meisten von ihnen arbeiten dort seit über 20 Jahren und sind in einem Alter, das die Chancen auf dem Arbeitsmarkt eher gering erscheinen lässt. Gespräche über einen Sozialplan sollen im Gange sein. quelle spd-berlin.de

vom 29.06.2010


Metro in Marzahn schließt



Die 200 Mitarbeiter an der Märkischen Spitze fallen den überzogenden Gewinnerwartungen der Metro Group zum Opfer. "Wie ein Unternehmen, welches enorme Dividenden auszahlt und ein Umsatz in zweistelligen Milliarden Bereich erwirtschaftet, aus "Kostengründen" sein Berlingeschäft kahlrasiert ist für mich nicht nachzuvollziehen! Da stimmt etwas nicht mit der sozialen Verantwortung in der Unternehmensspitze!" Es gilt jetzt aller Kraft, den Gekündigten schnell eine neue Zukunft aufzuzeigen und zügig eine Nachnutzung für die Metro-Filiale zu finden.

vom 20.06.2010


Arbeitskreis Christen im Bezirk gegründet



Am 12.6. wurde zusammen mit dem Kreisvorsitzenden Stefan Komoß und Liane Ollech der Arbeitskreis Christen innerhalb der Marzahn-Hellersdorfer SPD gegründet. Beide werden zukünftig die Sprecher des AK sein.Hierbei soll die Kommunikation zwischen der SPD und den Kirchen, sowie den christlichen Religionsgemeinschaften im Bezirk gestärkt werden. Neben dem Organsitorischen wurde des weiteren die Jahresplanung abgestimmt. Der AK Christen wird beim ökomenischen Sommerfest am 26.06. auf den Biesdorfer "Schmetterlingswiesen" mit einem Info-Stand vertreten sein.

vom 16.06.2010


Kiezversammlung Helene-Weigel-Platz



"Der Kran dreht sich"- unter diesem Motto lädt Liane Ollech die Bürgerinnen und Bürger rund um den Helene-Weigel-Platz am 23.06.10, ab 18.30 Uhr in den Trausaal des ehemaligen Rathauses Marzahn ein. Unter anderem wird neben ihr - Frau Spohn (Leiterin Kundenzentrum DEGEWO) - Herr Uhlig (Leiter der Gewerbeabteilung DEGEWO) - Herr Dr. Kreuzer (Vorsitzender Springpfuhlverein) - Herr Lüdtke (Bezirksstadtrat für ökologische Stadtentwicklung) - Herr Willuhn (Sprecher der TLG) über die baulichen Veränderungen informieren. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!

vom 16.06.2010


"Wie spart man an der Armut“



... oder "2010- das Eurpäische Jahr zur Armutsbekkämpfung" Der Zynismus konnte nicht größer sein, als Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Guido Westerwelle Heute in der Bundespressekonferenz mit strahlenden Gesichtern ihr Sparpaket vorstellten. Bis 2014 sollen ca. 80 Milliarden € eingespart werden. Davon sind 11,2 Mrd. € im Jahr 2011 vorgesehen. Das würde bedeuten, dass in den Jahren 2012 – 2014 dann jährlich ca. 26,26 Mrd. € pro Jahr eingespart werden müssen! Um die vom kommenden Jahr an geltende grundgesetzliche Schuldenbremse einzuhalten muss gespart werden und hier ist der Punkt an dem man sich fragen muss, ob die jetzige Bundesregierung völlig ihre gesellschaftliche Justierung verloren hat. Die Einsparungen gehen größtenteils zu Lasten der Armen, Arbeitslosen und Familien. Man versucht hier bei den Bürgerinnen und Bürgern zu sparen, die sowieso schon am unteren Ende unserer gesellschaftlichen Skala angelangt sind. Die Streichung von Leistungen für Hartz IV Empfänger wie Heizkostenzuschuss, Elterngeld oder die willkürliche Zuteilung von Weiterbildungsangeboten und den Wegfall von Leistungen für die gesetzliche Rente sind nur einige Beispiele dafür, wie gerade bei diesen Menschen immer mehr an der Abwärtsspirale gedreht werden soll. Hier wird die von der Regierung betriebene Klientelpolitik immer mehr zementiert. Das Monopoly Spiel der Banken und Finanzhaie sollen jetzt wieder die Ärmsten schultern. Die Kluft zwischen Arm und Reich würde sich dadurch noch mehr vertiefen. Dieses unausgewogene Sparpaket ist nicht akzeptabel. Alle gesellschaftlichen und politischen Kräfte,die Gewerkschaften und die Bürgerinnen und Bürger die dieses Sparpaket nicht akzeptieren, sollten sich solidarisch erklären und zu einem breiten Widerstand formieren. Liane Ollech MdA 07.06.2010

vom 7.06.2010


Novellierung Landesgleichstellungsgesetz



Die jetzt im Senat beschlossene Novelle des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG) ist ein wichtiger Schritt für mehr Gerechtigkeit zwischen Männern und Frauen bei der Besetzung von Führungspositionen. Ich denke, dass es eine zügige und gründliche Beratung des LGG in den parlamentarischen Ausschüssen geben wird. Nur 10 bis 15 Prozent der berufstätigen Frauen sind derzeit in Führungspositionen tätig. Dieses zeigt der aktuelle LGG-Bericht. Durch die neuen gesetzlichen Vorgaben besteht die Chance, die gezielte Besetzung durch Frauen bei Vorstands- und Geschäftsleitungspositionen in das Findungsverfahren einzubeziehen. Wo immer es eine gravierende Unterrepräsentanz von Frauen gibt, können konkrete Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

vom 31.05.2010


MHWK im Abgeordnetenhaus



Auf Wunsch des Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreises lud ich den Vorstand in das Parlament. Nach einer Führung und einer Verfolgung der Plenarsitzung traffen sich die Marzahn-Hellersdorfer Abgeordneten aller Fraktionen mit dem MHWK zu einem gemeinsamen Austausch. Es wurden die bedeutenden Vorhaben der nächsten Jahre erörtert, wie zum Beispiel der Ausbau des CleanTec-Parkes, die TVO und das geplante Klimaschutzgesetz. Schnell wurde klar, dass aufgrund der bedeutenden Projekte für den Bezirk hervorragende Zusammenarbeit mit dem MHWK in der bevorstehenden Zeit noch intensiver gestaltet werden muss.

vom 25.05.2010


Tankstellenwahn im Siedlungsgebiet



In der Köpenicker Straße Ecke Husumer Straße soll nach dem Willen eines Investors eine Tankstelle entstehen. Die Planungsunterlagen liegen dem Bezirksamt vor. Liane Ollech, MdA: "Eine Tankstelle an der Köpenicker Str. macht keinen Sinn. Das Netz im ist Bereich Biesdorf und Kaulsdorf durch diverse Tankstellen an der B1 und Chemnitzer Str. völlig ausreichend. Ein Neubau in der Köpenicker Str. würde noch mehr Verkehr in das Siedlungsgebiet lenken. Man kann das als Einladung für mehr Transitverkehr zwischen der Wuhlheide und der B1 verstehen. Solange die TVO nicht vollendet wird darf es unter keinen Umständen dazu kommen, dass für Durchreisende die Köpenicker Str. attraktiver wird! Mehr Lärm, mehr Smog und größere Blechlawinen ist das letzte, was wir hier brauchen!"

vom 25.05.2010